Die sogenannten Elektro Rasenmäher werden im Gegensatz zu Benzin-Rasenmähern mit elektrischem Strom betrieben. Sie eignen sich also gut für jeden Hausgarten. Mäher mit Benzinmotoren sind oft recht laut. Dies ist bei Elktro-Rasenmähern nicht der Fall, darum eignen sie sich also auch zum Mähen am Abend oder am Wochenende. Die Elektromäher sind in verschiedenen Schnittbreiten verfügbar. Je größer diese ausfällt, desto schneller geht die Arbeit und desto breiter wird auch der Rasenmäher.
Für besonders hohes Gras gibt es spezielle Elektro-Rasenmäher, die mit neuartigen Technologien eine höhere Drehzahl des Motors erreichen. Für einen Rasen mit normaler Grashöhe reicht jedoch ein Elektromäher mit geringerer Leistung.
Damit das notwendige Stromkabel nicht in die Klinge gerät, verfügen manche Geräte über eine automatisierte Kabelaufrollung oder über Kabelführungen am Griff. Ganz ohne Kabel kommen so genannte Akku-Rasenmäher aus. Diese sind vor allem für kleinere bis mittlere Flächen gut geeignet. Eine Akkuladung reicht abhängig von Hersteller und Modell für 170 bis 1000 Quadratmeter. Bei entladenem Akku muss dieser in der Regel für 12 bis 24 Stunden an das Stromnetz angeschlossen werden. Manchmal bieten die Hersteller einen zweiten Akku an, so kann bei einem leeren Akku mit dem zweiten weitergemäht werden.
Der größte Vorteil bei Rasenmähern mit Elektroantrieb ist jedoch der Preis. Dieser liegt sehr weit unter dem eines Benzinrasenmähers. Elektro Rasenmäher sind weiterhin leichter zu bewegen und zu transportieren. Auch lassen sie sich leichter starten, was vor allem für Frauen und ältere Menschen ein nicht zu verachtender Punkt ist.





